Hessen zieht nach: Förderzuschüsse für den Kauf energieeffizienter Hardware – der sanXaler® kann punkten

Hamburg, 25.06.2018 - Es existieren zahlreiche Förderprogramme von Bund und Ländern, die den Umwelt- und Ressourcenschutz unterstützen. Jedoch werden diese oft nicht im ersten Moment mit IT in Verbindung gebracht. Dabei ist das Potential für nachhaltiges Handeln in genau dieser Branche am höchsten.
War es in Frankfurt bis vor wenigen Jahren noch der Flughafen, der zum größten Stromfresser der Region gezählt wurde, so hat er diesen Titel an die Rechenzentrumsbranche abgegeben – Tendenz weiter steigend. Der Stromverbrauch eines Rechenzentrums entspricht schätzungsweise dem einer Kommune mit 30.000 Einwohnern. (Quelle: Frankfurter Allgemeine).

Das Hessische Wirtschaftsministerium setzt an genau diesem Ausgangspunkt an und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Verringerung ihres Verbrauchs an Energie, Wasser, Luft, Roh, Hilfs- und Betriebsstoffen zu unterstützen und somit den Ausstoß von Schadstoffen zu senken. In Zusammenarbeit mit der losstech GmbH werden somit die ersten Pilot-Projekte umgesetzt, denn als innovative und nachhaltige IT-Server-Lösung ist das Produkt des Unternehmens - der sanXaler® - prädestiniert für genau diese Art von Förderprogrammen. Das Programm PIUS-Invest der Hessischen Initiative für Energieberatung bezuschusst innovative Investitionsprojekte für KMUs, in deren Rahmen ressourceneffiziente Maßnahmen umgesetzt und CO2-Emissionen eingespart werden. Die Zuwendung beträgt bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, diese müssen jedoch mindestens 30.000€ betragen. „Wir hoffen, dass sich in Sachen Umweltschutz zukünftig der Blick vermehr auf die IT-Branche richtet. Denn in der IT kann man mit wenig Aufwand viel bewegen“, äußert sich Rainer Kurp, Direktor Marketing und Vertrieb der losstech.

Und auch in Hamburg wird das Förderprogramm „Unternehmen für Ressourcenschutz“ der Investitions- und Förderbank Hamburg als Maßnahme zur Reduzierung des Energieeinsatzes sowie der Senkung der CO2-Emission eingesetzt. Es bietet sich damit die Möglichkeit Investitionskosten bis zu 30% für KMUs und 20% für große Unternehmen fördern zu lassen. Die Zuschüsse richten sich nach jährlich vermiedenen Tonnen CO2, welche anhand des Stromverbrauches errechnet werden. Der sanXaler® benötigt bei optimaler Performance nachweislich weniger Strom, wodurch sich Energieeinsparungen von bis zu 70% gegenüber traditionellen IT-Architekturen ergeben. Ein mittelständisches Unternehmen zum Beispiel kann durch den Wechsel auf einen sanXaler® jährlich um die 11.000 kWh Strom einsparen. Das sind umgerechnet ca. 6 Tonnen CO2, die auf Basis des hanseatischen Förderprogramms errechnet einen Investitionszuschuss von über 4.000€ ergeben. „Mit wenig Aufwand kann ein Unternehmen leicht Geld sparen. Wichtig ist, dass die Anträge immer vor Projektstart eingereicht werden“, so Boris Hajek, Geschäftsführer der losstech GmbH.
Als Experte für IT-Dienstleistungen steht die losstech zusammen mit einem Ansprechpartner des jeweiligen Bundeslandes für Fragen rund um das Thema zur Verfügung und unterstützt ihre Kunden von der Antragstellung bis zur Bewilligung.